Was wir sind, denken und wollen

Definition der Koalition:

Die "Koalition für die Familie" arbeitet überkonfessionell, vertritt aber die Werte der abendländischen jüdisch-christlichen Tradition. Sie betrachtet die Familie als Fundament und Urzelle jeder menschlichen Gemeinschaft. Die Familie wird durch eine auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaft von Frau und Mann begründet, die gemeinsam das Leben an die nächste Generation weiter geben. Sie ist in allen Kulturen und Religionen die am stärksten verbreitete Familienform, oft erweitert durch eine bis zwei Generationen. Der Staat soll durch seine Gesetze diese ursprüngliche Familienform bevorzugen und stärken. In gleicher Weise ist er solidarisch mit den Einelternfamilien.


Ziele der Koalition:


Der Gesellschaftspluralismus und seine Entwicklung von heute zeigt den Verlust der genannten Werte, und in diesem Sinne, den Zerfall der abendländischen Familienkultur. Unter dem Eindruck, dieser Entwicklung durch die erwähnten Werte wichtige, pro-aktive und positive Impulse geben zu können, haben sich Christen zusammengefunden, um vorhandene Kapazitäten zu entdecken, zu vereinen und für die gute Sache zu nutzen. Mit vereinten Kräften können wir alsdann gemeinsam die Familie in unserer Gesellschaft und unserem Staat wirksam fördern, auf praktischer, wie auch politischer Ebene.


Arbeitsweise der Koalition:


Je grösser die Zahl der Unterstützter und Kooperierenden in dieser Koalition wird, desto stärker ist auch ihr Einfluss, desto vielgestaltiger und intensiver kann sie für die Familie wirken. Deshalb bemühen wir uns um möglichst breite Abstützung im Kreis der Organisationen und Personen, denen das Wohl der Familie am Herzen liegt Um sicher zu stellen, dass wir dieselben Ziele verfolgen und dass unsere Vorstellungen von Familie sich gleichen, haben wir ein Grundlagenpapier (10 Punkte) und eine Unterstützungserklärung erarbei-tet. Sie stellen die konkrete Basis unseres Handelns dar. Teilnehmer der Koalition können die dort beschriebenen Grundsätze bejahen und sich damit identifizieren. Die Intensität der Zusammenarbeit wird von dieser Akzeptanz bestimmt.


Organisation der Koalition:

Die Struktur der Koalition besteht nach unserer Vorstellung aus einem kleinen Trägerverein, dem die Gründungsmitglieder und einige besonders Interessierte beitreten. Der weitere Kreis besteht aus Freunden und Fördermitgliedern (Organisationen und/oder Einzelne), ohne Haftung für die Tätigkeiten des Vereines. Die Finanzierung des Vereins, der Koalition und der Projekte wird sichergestellt durch Spenden und Beiträge aus den Reihen der Freunde und Förderer. (Zu einem späteren Zeitpunkt kann auch Fundraising betrieben werden). Bestätigt vom "Fokustag für die Familie" am Samstag, 18. Juni 2005

Koalition für die Familie - die Spurgruppe:

Elvira Bader (Nationalrätin CVP), Walter Donzé (Nationalrat EVP), Heinz Hürzeler (IGNFP), Fritz Imhof (Publizist), Käthi Kaufmann-Eggler (Jugend & Familie), Christa Leonhard (Schweiz. Stiftung für die Familie), Dr. med Wilf Gasser (SEA), Walter Schmied (Nationalrat SVP), Heinz A. Suter (MoH), Markus Wäfler (Nationalrat EDU).





Administration:
(ebenfalls Webmaster)

Schweizerische Stiftung für die Familie (SSF)
Schaffhauserstr. 24, 8042 Zürich, Tel. 044 252 94 12, Fax: 044/252 94 13,
Mail: info@familienkoalition.ch


Kontakt:

Koalition für die Familie
Schaffhauserstrasse 24
Postfach 332
CH-8006 Zürich

Büro: Schweizerische Stiftung für die Familie (SSF)

Telefon: 044 252 94 12   Fax: 044 252 94 13


 
  Rückblick auf den Gründungsfokustag der Koalition für die Familie KfF (Juni 2005): v.r.n.l: Kaufmann-Eggler (IG3plus), Christa Leonhard (SSF), EVP-Nationalrat Walter Donzé, Hansjörg Leutwyler (SEA, im Hintergrund) und Heinz A. Suter (MoH).
Sie sprachen am Montag 20.6.05 bei Bundesrat Couchepin vor.
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